Archiv für Juli, 2011

Szepfalusi-Eibel Klaudia, Dr. Ärztin für Allgemeinmedizin in Wien, Wien

Zu Szepfalusi-Eibel Klaudia, Dr. Ärztin für Allgemeinmedizin ausWien finden Sie ein ausführliches Porträt unter firmenabc.at Wann haben Sie promoviert? Ich habe im Jahr 1991 promoviert. Wo haben Sie promoviert? In Wien. Wann haben Sie Ihre Ordination eröffnet? Die Ordination wurde im Jahr 2003 eröffnet. Ihr Hauptfach: – Allgemeinmedizinerin – Wahlärztin Zusätzliche Ausbildungen: – Atemtherapie – Psychotherapie – Psychosomatik – Energiebalance Welche Leistungen bzw. Zusatzleistungen bieten Sie in Ihrer Ordination an? – Atemtherapie: Richtiges Atmen, damit alle Zellen im Körper mit Sauerstoff versorgt werden – Ganzheitsmedizin – Atemtherapie – Körpertherapie – Psychosomatik – Coaching – Präventivmedizin – Kurse und Seminare im In- und Ausland Alle Therapieangebote in deutscher, englischer und kroatischer Sprache Welche zusätzliche Funktionen üben Sie aus? – Lehr-Trainerin für medizinische Fachberufe – Gesundheitscoach – “Fit for work” – “Stressmanagement durch richtige Atmung” – Schulärztin Besonders erwähnenswert: TV-Beiträge über Atemtherapie in der Sendung Modern Times und im burgenländisch-kroatisch Fernsehen. Publikationen in diversen Fachzeitschriften: Mein Doktor “Die Heilkraft der richtigen Atmung”. Medizin populär “Die Magie des Atems”, “Nie mehr nervös”. Vorträge/Kurse: UNO, T-moble, Aon, Ericcson Ihre Ordinationszeiten: Montag und Mittwoch von 09:00 bis 13:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 09:00 bis 12:00 und 15:00 bis 19:00 Uhr und Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr
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“Depression ist eine Volkskrankheit. Die mit den höchsten Zuwachsraten, meldet die Weltgesundheitsorganisation. Jede vierte Krankschreibung in Deutschland hat direkt oder indirekt mit Seelenstress zu tun. Die Krankheit trifft immer häufiger auch Männer und Frauen in jungen Jahren. Äußerlich fit, fleißig, karrierebewusst – innerlich erschöpft, hoffnungslos, voller Ängste. Die Sendung fragt nach: Warum ist das so? Was kennzeichnet die Depression, von der alle reden und zu der sich nur wenige offen bekennen? Warum vertragen manche Menschen Stress, Überforderung, Frustrationen besser als andere? Was lässt beispielsweise einen erfahrenen, erfolgreichen Wirtschaftprüfer wie den 38-jährigen Mannheimer Jürgen C. so dramatisch abstürzen, dass er sich mehrfach in stationäre psychiatrische Behandlung begeben muss? Und was hilft ihm dabei, Schritt für Schritt wieder herauszufinden aus dem großen schwarzen Loch? Warum bricht der ehemalige Schweizer Leistungssportler und Manager Urs Kamber eines Tages mit Weinkrämpfen zusammen. Und wie reagiert die Öffentlichkeit darauf, dass einer bekennt, sich wegen “”burnout”" ein paar Monate zurückzuziehen. Und darf ein Spitzenpolitiker wie der kurzzeitige SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck bei seinem Rücktritt verkünden: “”Ich habe meine Kräfte überschätzt”"? Die Sendung schaut sich um im Dschungel der Depressionsforschung und verschiedenster Therapieangebote. “”Die Kompensation der Depressionen ist heute auch ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor
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Chronische Schmerzen: Therapieangebote, Wirksamkeit, Behandlungsqualität

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“Neue Forensik : LWL lädt Bürger ein zu einem Blick hinter die Mauern der Maßregelvollzugsklinik”

Herne (lwl). Einen Blick hinter fünfeinhalb Meter hohe Maßregelvollzugsmauern zu werfen – diese eher seltene Gelegenheit bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) der Nachbarschaft und anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 22. und 23. Januar in der neuen LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne. Bevor in wenigen Wochen die ersten Patienten einziehen, lädt der LWL als Träger der 90-Betten-Klinik für forensische Psychiatrie ein zu zwei Nachbarschaftstagen: am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 -17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr) erwartet die Besucher an der Wilhelmstr. 120 (Zugang über RAG-Gelände, Wilhelmstr. 98) ein fachkundiges Infoangebot. Bei einem Rundgang mit sechs Anlaufstellen können sich Interessierte direkt am Ort des künftigen Geschehens Therapieangebote, Stationsaufbau und Sicherheitsvorkehrungen erklären lassen. Neben dem Arbeitstherapiegebäude, dem Zentralgebäude und der Sporthalle ist einer von mehreren baugleichen Stationsflügeln mit Patientenzimmern zur Besichtigung geöffnet. LWL-Fachleute und Klinikbeschäftigte beantworten die Fragen der Besucher. Zwei wichtige Hinweise zum Ablauf: Aus organisatorischen Gründen darf sich nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig in dem Klinikkomplex aufhalten. Daher kann es vor dem Einlass an der Klinikpforte zu Wartezeiten kommen. Und: Direkt an der Klinik sind außer für Schwerbehinderte keine Parkmöglichkeiten für Besucher vorhanden. Besucher sollten möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln
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Herne (lwl). Einen Blick hinter fünfeinhalb Meter hohe Maßregelvollzugsmauern zu werfen – diese eher seltene Gelegenheit bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) der Nachbarschaft und anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 22. und 23. Januar in der neuen LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne. Bevor in wenigen Wochen die ersten Patienten einziehen, lädt der LWL als Träger der 90-Betten-Klinik für forensische Psychiatrie ein zu zwei Nachbarschaftstagen: am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 -17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr) erwartet die Besucher an der Wilhelmstr. 120 (Zugang über RAG-Gelände, Wilhelmstr. 98) ein fachkundiges Infoangebot. Bei einem Rundgang mit sechs Anlaufstellen können sich Interessierte direkt am Ort des künftigen Geschehens Therapieangebote, Stationsaufbau und Sicherheitsvorkehrungen erklären lassen. Neben dem Arbeitstherapiegebäude, dem Zentralgebäude und der Sporthalle ist einer von mehreren baugleichen Stationsflügeln mit Patientenzimmern zur Besichtigung geöffnet. LWL-Fachleute und Klinikbeschäftigte beantworten die Fragen der Besucher. Zwei wichtige Hinweise zum Ablauf: Aus organisatorischen Gründen darf sich nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig in dem Klinikkomplex aufhalten. Daher kann es vor dem Einlass an der Klinikpforte zu Wartezeiten kommen. Und: Direkt an der Klinik sind außer für Schwerbehinderte keine Parkmöglichkeiten für Besucher vorhanden. Besucher sollten möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln
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ÖIGT Tag der offenen Tür.wmv

Hier können Sie einen kurzen Einblick in das Österreichische Institut für Ganzheitliche Therapie gewinnen und in die ÖIGT-AKADEMIE für Beratungs- und Gesundheitsberufe. “Ich glaube, dass innere Freiheit und innerer Frieden die wichtigsten Grundgefühle für ein harmonisches Leben sind. Und das ist genauso ansteckend wie ein herzliches Lachen. Das ÖIGT ist für all jene Menschen, die wieder ganz gesunden wollen. Ganz gesund zu sein, bedeutet nicht nur Schmerzlinderung, ganz gesund zu sein meint, sich ganzheitlich wohl zu fühlen. Lebensfreude, Vitalität und Gelassenheit wieder empfinden und leben zu können. Alles unter einem Dach: Im ÖIGT finden Menschen auf verschiedensten Ebenen Hilfe und Unterstützung. Von alltäglichen Problemen bis hin zur Krisenintervention. Der Vorteil ist, dass Menschen, die Therapieangebote suchen oder unterschiedliche Methoden kombinieren wollen, dies Vorort machen können und dazu nicht von einem Ort zum nächsten fahren müssen. Unsere Schwerpunkte: * Burn-out akuter und chronischer Stress, Energielosigkeit, Sinnfragen, Depressionen, Trauerprozesse, * Ängste Angst vor bestimmten Situationen und Objekten wie Prüfungsangst, Angst vor Spritzen, etc., Panikattacken, Phobien, Kontaktschwierigkeiten, geringe Selbstsicherheit, traumatische Ereignisse * Psychische Belastungen Probleme in der Partnerschaft, Familie, Arbeit, Konflikte und Kommunikationsschwierigkeiten, schwierige Lebenssituationen und akute Krisen * Körperliche Beschwerden Schmerzzustände
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Herne (lwl). Einen Blick hinter fünfeinhalb Meter hohe Maßregelvollzugsmauern zu werfen – diese eher seltene Gelegenheit bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) der Nachbarschaft und anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 22. und 23. Januar in der neuen LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne. Bevor in wenigen Wochen die ersten Patienten einziehen, lädt der LWL als Träger der 90-Betten-Klinik für forensische Psychiatrie ein zu zwei Nachbarschaftstagen: am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 -17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr) erwartet die Besucher an der Wilhelmstr. 120 (Zugang über RAG-Gelände, Wilhelmstr. 98) ein fachkundiges Infoangebot. Bei einem Rundgang mit sechs Anlaufstellen können sich Interessierte direkt am Ort des künftigen Geschehens Therapieangebote, Stationsaufbau und Sicherheitsvorkehrungen erklären lassen. Neben dem Arbeitstherapiegebäude, dem Zentralgebäude und der Sporthalle ist einer von mehreren baugleichen Stationsflügeln mit Patientenzimmern zur Besichtigung geöffnet. LWL-Fachleute und Klinikbeschäftigte beantworten die Fragen der Besucher. Zwei wichtige Hinweise zum Ablauf: Aus organisatorischen Gründen darf sich nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig in dem Klinikkomplex aufhalten. Daher kann es vor dem Einlass an der Klinikpforte zu Wartezeiten kommen. Und: Direkt an der Klinik sind außer für Schwerbehinderte keine Parkmöglichkeiten für Besucher vorhanden. Besucher sollten möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln
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